Welche Abstände erzwingt die Corona-Krise? (Teil 2)

In der Corona-Krise wird sachliche Auseinandersetzung zunehmend durch unproduktiven, Kräfte zehrenden Streit ersetzt, der bis hin zu Lagerbildung und Hass führt. Der schlechteste Weg durch die Krise, den eine Gesellschaft einschlagen kann.

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Welche Abstände erzwingt die Corona-Krise?

Kritik an den aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie lässt sich wissenschaftlich fundiert üben. Hilfreich ist Kritik vor allem dann, wenn sie konstruktiv ausfällt, also in empirisch gut begründete, erfolgversprechende(re) Konzepte mündet.

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Der Corona-Schock – Ein Update

Die deutschen Prognostiker klopfen sich selbst auf die Schultern, weil sie den Einbruch im Gefolge des Corona-Schocks scheinbar gut vorhergesehen haben. Das ist allerdings ein Fehlschluss. Die Prognosen stimmen gut mit den Schätzungen des Statischen Bundesamtes überein. Mit der Wirklichkeit hat das nur bedingt zu tun.

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Der Corona-Schock, Deflation und Arbeitslosigkeit

Die größte Gefahr, die der Corona-Schock mit sich bringt, ist eine deflationäre Entwicklung, bei der die Masseneinkommen unter Druck geraten. Staatliche Hilfen sollten nicht nur an Dividendenverzicht, sondern auch an Lohndruckverzicht gekoppelt werden.

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Ist der Staat ökonomisch überfordert?

Die Spannung, die sich aus den Warnungen der Gesundheitsexperten einerseits und der Verzweiflung in der Wirtschaft andererseits ergibt, steigt dramatisch schnell. Die Politik muss endlich erklären, warum es möglich und unumgänglich ist, die Wirtschaft noch umfassender und schneller zu stützen.

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Unterstützung in der Corona-Krise: Warum kein bedingungsloses Grundeinkommen?

Ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) würde vielen Menschen in der Corona-Krise helfen – meinen seine Befürworter. Mit dieser Ansicht erhalten sie viel Zuspruch. Doch eine solche Systemänderung wäre kurzfristig nicht hilfreich. Und langfristig bleibt beim BGE die Finanzierungsfrage ungelöst.

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Kredithilfen oder Zuschüsse

Die Regierung schärft aufgrund der Rückmeldungen aus der Wirtschaft ihre Hilfsmaßnahmen nach. Das ist gut, aber nicht gut genug, um die ökonomische Krise wirkungsvoll abzufedern. Nur ein vorausschauendes gesamtwirtschaftliches Verständnis ermöglicht, aus der Rolle des Reagierenden in die Rolle des Agierenden zu wechseln. Dieser Rollenwechsel ist zentral, um die Krise unter Kontrolle zu bekommen.

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Die monetäre Brücke über den Corona-Abgrund

Die akute ökonomische Krise ist gewaltig. Aber es ist keineswegs klar, wie es nach dem Shutdown weitergeht. Wie lange es dauert, bis die Wirtschaft wieder Fahrt aufnimmt, hat die Politik in der Hand: Baut sie jetzt eine großzügige monetäre Brücke, kann der Schaden in Grenzen gehalten werden.

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