Monetäre Unabhängigkeit in einer globalisierten Welt

Die Hoffnung, nur mittels eigener Währung das für die Konjunktur passende Zinsniveau setzen und die konjunkturell erforderliche Fiskalpolitik jederzeit finanzieren zu können, während das Land gleichzeitig am freien internationalen Güter- und Kapitalverkehr teilnimmt, ist zum Scheitern verurteilt.

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Die Türkei und das Kreuz mit der Währungssouveränität

Der Fall Türkei zeigt, Währungssouveränität ist eine Fata Morgana. Um sich aus der Spekulationsfalle zu befreien, wird sich das Land mit seiner Inflationsrate der westlichen Welt anpassen müssen.

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Public Investment: why America’s „more“ is better than Europe’s „too little“

Last week Konjunkturanregung: Besser mehr als zu wenig by Heiner Flassbeck and Friederike Spiecker went online, and meanwhile there is an english version of this text available.

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Konjunkturanregung: Besser mehr als zu wenig

Hoffnung besteht, dass sich mit zunehmendem Impftempo in der Welt die ökonomische Lage stabilisiert. Zeit für eine Zwischenbilanz der Krise auf der Nordhalbkugel – die für Europa leider nicht gut ausfällt.

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Wie robust ist der deutsche Arbeitsmarkt wirklich?

Wen treffen Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und Einkommensverluste aufgrund der Corona-Krise bislang besonders? Und welche Bedeutung hat das für die Wirtschaftspolitik?

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Zuerst erschienen am 3. Februar 2021 auf makroskop.eu